Pebe Studio

Farbgestaltung
Pebe ist das Künstlername von Pablo Benito, einem Grafikdesigner und Illustrator aus Barcelona, der sich leidenschaftlich für Architektur, Musik und Design interessiert. Seine Bildsprache verbindet geometrische Formen, leuchtende Farben und eine minimalistische Ästhetik, die zwischen Nostalgie und Modernität oszilliert. Im Laufe seiner Karriere hat er ein unverwechselbares grafisches Universum entwickelt, in dem formale Synthese und Farbgebung klare und ausgewogene Kompositionen ergeben, die stets mit der architektonischen Vorstellungswelt verbunden sind.
Visuelles Manifest
Seine Arbeit basiert auf der Betrachtung der Architektur als ein System aus Formen, Rhythmen und Strukturen. A través de geometrías precisas y una paleta cromática vibrante, Pebe reinterpreta edificios y espacios urbanos, reduciéndolos a su esencia visual. In ihren Kompositionen lotet sie das Gleichgewicht zwischen Farbe, Form und Proportionen aus und schafft so Bilder, die sich zwischen gegenständlicher Darstellung und Abstraktion bewegen und mit dem visuellen Gedächtnis der Stadt in Dialog treten.
Kartografie des Vergänglichen
Roger Grasas, 1970 in Barcelona geboren, ist ein Dokumentarfotograf, dessen Werk sich mit dem Wandel der zeitgenössischen Landschaft als Folge der Verflechtungen zwischen Technologie, Kapitalismus und Globalisierung auseinandersetzt. Er hat einen Abschluss in Philosophie und eine Ausbildung in Fotografie und Kunsttheorie. Seine Karriere begann er 1998 mit der Dokumentation von Kooperationsprojekten für verschiedene Nichtregierungsorganisationen sowie für die UNESCO. Seitdem hat er Projekte im Nahen Osten, in Europa und anderen Regionen realisiert, wobei er kritische Analyse mit großem visuell Gespür verbindet. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und mit Auszeichnungen wie dem „Premio Descubrimientos PHotoEspaña“ im Jahr 2018 gewürdigt.
Die Fotografie von Roger Grasas ist eine Art Kartografie des Vergänglichen. Sein Werk untersucht die Schnittstelle zwischen Technologie, Landschaft und postmoderner Gesellschaft und dokumentiert die Gegensätze und Paradoxien zwischen Tradition und dem unaufhaltsamen Vormarsch der globalisierten Welt. Mit einer Ästhetik, die zwischen Dokumentarismus und Konzeptkunst oszilliert, fangen seine Bilder die Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen dem Lokalen und dem Globalen ein und verwandeln das Alltägliche in ein visuelles Zeugnis des Wandels. Seine internationalen Ausstellungen und Publikationen haben sein Werk als Maßstab für die Darstellung der Auswirkungen der Postmoderne auf den Raum etabliert.

Das Projekt bei BYPILLOW Flamant (Barcelona)
Bei BYPILLOW Flamant hat Pebe eine Serie von Postern entworfen, die von den Wahrzeichen Barcelonas inspiriert sind. Jedes Werk übersetzt die Architektur der Stadt in eine eigene grafische Sprache, in der geometrische Formen und Farben eine neue Lesart des städtischen Umfelds schaffen. Die Farbpalette wurde so konzipiert, dass sie mit der Innenausstattung des Hotels harmoniert, die Kunstwerke in den Raum integriert und dessen visuelle Identität unterstreicht.
Die Gestaltung bringt den Geist Barcelonas ins Innere des Hotels und schafft einen visuellen Rundgang, der den Gast durch die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt mit ihr verbindet. Das Ergebnis ist ein stimmiges und zeitgemäßes Konzept, in dem Kunst, Design und Architektur in Einklang miteinander stehen und den Raum zu einer Erweiterung des Stadtbildes machen.





